Schöne Immobilien in Spanien, Costa del Sol, Costa Blanca, Marbella, Denia, Costa Azahar usw.

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Dubai aus dem All

Dubai aus dem All

Überdurchschnittlicher Nachfrageüberhang an Büroimmobilien in Dubai

Derzeit (2007) beträgt der Rückfluss durchschnittlich 17 %  bezogen auf den Kaufpreis im Büroimmobiliensektor in Dubai. Weltweit ist dies eines der höchsten Mietrenditen. Trotz der ständig steigenden Flächenangebotes gehen Experten von einer mittelfristigen Rendite von              ca. 10 % aus heutiger Sicht aus.

 

Gründe, warum Sie jetzt in Dubai investieren sollten

Dubai - Ungebrochene Wirtschaftskraft des Standorts

Derzeit  expandiert Dubais Wirtschaft nach wie vor mit hohem Tempo. Durch staatliche Infrastrukturprojekte sowie der Ausbau als Finanz-, Handels- und Tourismuszentrum wird das Wachstum auf ein sehr breites Fundament gestellt. Der Öl- und Gassektor hat am Bruttoinlandsprodukt einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Konjunktur Dubais, da er mittlerweile unter 7 % gesunken ist.

 

Bevölkerungswachstum von durchschnittlich 8%  fördert die Nachfrage nach Wohnraum

Dynamisch und stetig wächst Dubais Bevölkerung. Im 2. Quartal 2006 wurden gemäß offizieller Zahlen 70.000 Anträge auf Residence Visa gestellt, dies bedeutet eine entsprechend hohe Nachfrage nach Wohnraum.

 

Aufwertung des VAE-Dirham gegenüber US-Dollar

Aufgrund der geplanten Währungsunion der Länder des GCC (Golfkooperationsrates) im Jahr 2010,wird mit einer Aufhebung der derzeit festen Bindung des VAE-Dirham an den US-Dollar gerechnet. Wegen des enormen Handelsbilanzdefizits, das die USA im Warenverkehr mit den erdölexportierenden Ländern dieser Region hat (250 Mrd. USD, zum Vergleich China: 200 Mrd. USD), erwarten Analysten und Experten als Folge der Freigabe des Währumgskurses eine Aufwertung des Dirham zwischen 10% und 30% gegenüber US-Dollar. Eine Investition in Sachwerte in diesem Währungsraum ist insofern mittelfristig auch währungsseitig als äußerst interessant einzuschätzen.

 

Stätig steigende Rohstoff- und Baupreise

In den letzten Jahren wurden enorme Preissteigerungen für Rohstoffe wie Stahl und Beton, aber auch für die Dienstleistung selbst (Baugewerbe, Sicherheit, usw.) festgestellt, was zur folge hat, dass die Verkaufspreise von Neubauimmobilien deutlich ansteigen. An dieser Bewegung wird auch der gesamte Immobilienmarkt partizipieren.

 

Gute lagen von Wohnimmobilien werden immer knapper

Aufgrund des derzeit hohen Bevölkerungswachstums dehnt sich der Stadtkern von Dubai ständig aus, so dass gute bis sehr gute Innenstadtlagen, wie auch in anderen Großstädten, stetig an Wert gewinnen werden. Gegenden mit einem hohen Freizeit.- und Erholungswert (Strände, Golfplätze, Hafennähe usw.) werden davon überdurchschnittlich profitieren. Investitionen welche dem Bewohner besonders gute Lebensqualitäten versprechen in gerade solch ausgesprochen guten Lagen werden auf mittlere Sicht sehr gute Wertsteigerungschancen haben.

 

 

Vereinigte Arabische Emirate: Bauwirtschaft boomt

„Die Bauwirtschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten boomt: Schwerpunkt der Bautätigkeit ist der Hochbau mit Bürotürmen, denn Dubai entwickelt sich zum führenden Finanzplatz im Mittleren Osten. Aber auch Appartementhäuser und Neubausiedlungen von Reihenhäusern bis hin zu Luxusvillen werden erstellt. Die Baumaterialien werden knapp, alleine die Nachfrage nach Zement hat sich seit dem Jahr 2001 verdreifacht. Die Baubranche arbeitet unter Zeitdruck, ihre Kapazitäten sind ebenso wie Facharbeiter rar. Kritiker aber warnen vor einer Spekulationsblase der Immobilienbranche.

Ein wichtiger Motor für die Entwicklung des Immobilien und Bausektors ist das Bevölkerungswachstum, das vor allem durch den Zuzug ausländischer Arbeitnehmer ausgelöst wird: In den Emiraten leben rund 4,5 Millionen Menschen, allein im Jahr 2006 sind schätzungsweise 292.000 Expatriats und ihre Familien in die Emirate gekommen. Diese treiben die Nachfrage nach Wohnraum in die Höhe. Hinzu kommt die steigende Nachfrage nach Baudienstleistungen, die aus dem Bedarf an Infrastruktur in den prosperierenden Emiraten resultiert und der Tourismus, der ebenso Hochbauprojekte, Flughäfen und Straßen braucht.

Seit fünf Jahren haben nationale und internationale Unternehmen weit mehr als 300 Mrd. US-Dollar in die Baubranche der Vereinigten Arabischen Emirate investiert, der Boom zeigt bisher keine Anzeichen von Schwäche“

„Da der Bedarf bislang in allen Segmenten die Nachfrage übersteigt, sind in den vergangenen drei Jahren Immobilienpreise und Mieten jeweils zweistellig in die Höhe geschnellt.“

 

„Das Volumen der initiierten Projekte wird in den Ländern des Golf-Kooperationsrates auf rund 1,3 Billion US-Dollar geschätzt, davon entfällt ein großer Teil auf die Bauwirtschaft, allen voran auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Alleine für 2007 sind hier Projekte mit einem Volumen von 515 Mrd. US-Dollar in der Pipeline, ebenfalls vor allem in der Bauwirtschaft.

„Bis 2010 sollen in Dubai 170.000 bis 240.000 Wohneinheiten (Appartements und Villen) fertiggestellt werden. Im Bau waren Ende 2006 rund 110.000 Appartements und 16.500 Häuser. Die Bauplanung im Emirat Abu Dhabi sieht Wohnungsbau in ähnlicher Größenordnung vor. Nach Einschätzung der Immobilienfirma Colliers International sind im größten und reichsten VAE-Emirat bis 2010 zwischen 150.000 und 200.000 neue Wohneinheiten geplant.“

 

„Wie beim Wohnraum sind Büroflächen ungeachtet der Kapazitätszuwächse Anfang 2007 knapp. Die zusätzliche Nachfrage nach Büroraum allein in Dubai wird bis 2009 auf jährlich rund 6 Mio. Quadratfuß geschätzt. 2006 waren 24 Mio. Quadratfuß an neuen Büroflächen in Dubai im Bau. Seit 2002 haben sich die Mieten für Büros verdoppelt. Ende 2006 lag Dubai an zehnter Stelle in der Rangliste der teuersten Standorte weltweit.

 

„Die Verlagerung des Topmanagements der großen US-Erdölservicefirma Halliburton nach Dubai könnte ein Anzeichen für einen neuen Trend sein: Sollten westliche Firmen im größeren Stil sich die steuerfreien Emirate als neuen Hauptsitz aussuchen, wird das die Büronachfrage noch zusätzlich anheizen. Das Markenimage Dubais ist inzwischen so gut, dass viele internationale Firmen dort für das boomende Geschäft am Golf auch vertreten sein wollen.

Parallel zum Hochbau wird kräftig und notgedrungen in die Infrastruktur investiert. Das hohe Wachstum vor allem in Dubai führt zu Kapazitätsengpässen, die ihrerseits die Entwicklung zu behindern drohen. Dazu gehört vor allem der Straßenverkehr. Die Regierung reagiert mit einer forcierten Ausweitung der Kapazitäten durch den Bau neuer Straßen und Brücken und der Erweiterung bestehender Verkehrswege. Gleichzeitig wird mit der Metro Dubai das erste größere Projekt des öffentlichen Nahverkehrs am Golf realisiert. Dubai investiert 4,2 Mrd. US-Dollar Mrd. in den Bau einer 70-km langen Trasse, die erste Teilstrecke soll 2009 eröffnet werden. Bis 2012 sollen weitere 320-km Trasse hinzukommen.

Die Luftverkehrsinfrastruktur wird ebenso für gefüllte Auftragsbücher in der Bauwirtschaft sorgen. Der Ausbau von Flughäfen geht Hand in Hand mit der immer größeren Rolle, die die VAE als Luftverkehrsknotenpunkt zwischen Europa, Asien und Afrika spielen. Nicht nur die erfolgreiche Airline Emirates trägt dazu bei. Auch Fluggesellschaften wie Etihad aus Abu Dhabi oder die jetzt an die Börse gegangene Air Arabia in Sharjah schaffen Bedarf für neue Kapazitäten an den Flughäfen.“

 

Auszüge aus:: http://www.bfai.de (Bundesagentur für Außenwirtschaft)

 

Dubai Superstar: Mit Weitsicht auf Sand gebaut

...“Ein abruptes Ende des Baubooms ist für die nächsten Jahre nicht zu erwarten, da der Bedarf an privaten und gewerblichen Immobilien bei weitem noch nicht gedeckt ist. Ein weiteres dieser Mammut-Projekte ist "Burj Dubai". Nach der Fertigstellung wird es das höchste Gebäude der Welt sein. Allerdings fehlen zunehmend Investitionen in den unteren Preissegmenten, weil vorrangig im Luxus- und Hotelbereich investiert wird. Die Folgen sind Mietsteigerungen von jährlich über 20 oder gar bis zu 75 Prozent, je nachdem, wo das Objekt genau liegt. “ so die ARD am 17.03.2006

Quelle: http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_153528

 

„Am 14.03.2006 verabschiedete die Regierung Dubais eines der mit Spannung und Ungeduld erwarteten und wichtigsten Gesetze – das Immobiliengesetz.

Das ratifizierte Gesetz gestattet Ausländern als auch Staatsangehörigen der Mitgliedsländer des Golf-Kooperationsrates nunmehr, Immobilieneigentum in Form von Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen wie auch Grundstücken innerhalb der hierfür bestimmten „Freehold Properties“ ohne Einschränkungen zu erwerben und diese beim Dubai Lands and Properties Department in das Grundbuch eintragen zu lassen.
Für Investoren bedeutet die Schaffung des Grundbuchs eine grundbuchrechtliche eingetragene Sicherheit nach westeuropäischem Vorbild.“

 

  • „Bereits kurz nach Bekanntgabe und Veröffentlichung im Internet wie auch den Printmedien waren die ersten Steigerungen der Immobilienpreise zu verzeichnen; die Fortsetzung dieser progressiven Entwicklung wird aus öffentlichen wie auch privaten Quellen bestätigt.

    Fazit:

    Wieder einmal beweist die vorausschauende Handlungsweise der Regierung Dubais, dass man sich der Anforderungen und Wünsche internationaler Investoren stellt und erkennt, dass der Wunsch nach mehr Sicherheit auch im Immobiliensektor für viele Anleger, Unternehmen und Kapitalanlagesellschaften eines der wichtigsten Kriterien für
    mittel- und langfristige Investments darstellt.

    Im Endeffekt bedeutet dies:

    -erneut steigende Nachfrage nach Immobilien aller Art
    -die erhöhte Nachfrage führt zu Preis- und Wertsteigerungen der
    Immobilien
    -der Nachfrageüberhang nach hochwertigem Wohnraum verstärkt sich
    -Immobilienbesitz entwickelt sich mittel- und langfristig zur immens stabilen
    Wertanlage
    -jährliche Mietsteigerungen
    -höhere Fungibilität der Immobilien birgt hohes Gewinnpotential“

 

Quelle: http://openpr.de

 

Irrtum, Zwischenverkauf und Preisänderung vorbehalten. Immobilienpreise in Dubai unterliegen Schwankungen (z.B. Währungsschwankungen, Preiserhöhung aufgrund starker Nachfrage). Die angegebenen Preise sind ca. Preise. Bitte fragen Sie nach den aktuellen Preisn unverbindlich nach.

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